Aug 2016 | Neue Strecke DEULUX-Lauf

(Autor: Norbert Feder)

 

 
Inzwischen dürften es alle mitbekommen haben, dass die Holzbrücke von Metzdorf nach Moersdorf, die uns in den letzten Jahren durchaus schon Probleme bereitet hat, inzwischen nicht mehr begangen werden darf. Damit ist auch die Deulux-Laufstrecke, die, wenn auch mit kleinen Abweichungen, über 24 Jahre hinweg Bestand gehabt hat, ersatzlos weggefallen. Dies gilt zumindest solange, bis eine neue Brücke erbaut ist.
Der Vorstand hat sich daher Gedanken gemacht, wie eine Ersatzstrecke aussehen könnte. Das Ergebnis liegt jetzt vor und ist auch schon durch unseren alt bekannten und bewährten Partner für alle Vermessungsfragen, Karl-Josef Roth, am 23. August 2016 amtlich vermessen worden.  Wir können also sicher sein, dass wir auch für den Jubiläumslauf im November eine garan-tierte Streckenlänge von 10 km anbieten können. Ein Vorgespräch mit den beteiligten Behörden beider Länder hat auch schon stattgefunden.
Der Start bleibt an der alten Stelle in Langsur und verläuft dann wie früher bis zum Ortseingang Mesenich. Hier bleiben die Läufer aber auf der Kreisstraße und laufen bis unter die Autobahnbrücke, wo ein Wendepunkt entsteht. Zurück geht es dann über die Hauptstraße durch Mesenich zurück Richtung Langsur, über die L418  aber an Langsur vorbei bis Wasserbilligerbrück, wo man über die Zollbrücke nach Wasserbillig kommt. Direkt am dortigen Brückenkopf wird die Läuferschar nach rechts abbiegen, um über den Radweg zur Langsurer Brücke zu gelangen.
Alternativ bei Hochwasser wird die Echternacher Straße genutzt werden dürfen.
Das Ziel verbleibt an der alten Stelle.
Wir werden viel mehr abzusperren haben als in der Vergangenheit.Dafür bieten wir aber weiterhin eine Strecke an, die durch Deutschland und Luxemburg führt und so dem Namen DEULUX-Lauf gerecht wird!
Wir glauben, so für alle Läuferinne und Läufer wieder eine hochinteressante Strecke gefunden zu haben mit einem etwas geänderten Höhenprofil.
Es bleibt abzuwarten, wie lange diese Alternative bestand haben muss.
Unser besonderer Dank gilt neben Karl-Josef Roth der Langsurer Feuerwehr, die mit zwei Einsatzfahrzeugen die Vermessungsarbeiten von Karl-Josef Roth in Begleitung von Mica Hurth und Norbert Feder durchgeführt hat.
 
 
 

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